OP n. Austin,
ist eine knöcherne Umstellung des 1. Mittelfußknochens zur Korrektur des Hallux valgus. Hierbei wird das Köpfchen des Mittelfußknochens V-förmig durchtrennt (Chevron-Osteotomie) und nach außen (Richtung Kleinzehe) verschoben. Zweck ist das Großzehengrundgelenk und die „Sesambeine" wieder einzurenken. Es ist eine belastungsstabile (d.h. nach der Operation sind keine Gehstützen erforderlich) Umstellung. Sie ist jedoch symptomatisch da keinerlei Instabilitäten, die zum Auseinanderweichen der Mittelfußknochen geführt haben, therapiert werden.
Diese Operation dient zur Korrektur leichter Hallux valgus-Fehlstellungen.

